Grenzen überwinden
Ich habe den Krebs besiegt!

Es hämmerte in meinem Kopf. Ich weiß nicht mehr, wie ich über die Straße gekommen bin und nach Hause fuhr. Ich kann mich nicht daran erinnern, wie der Tag vorbei gegangen ist. Als mein Mann abends nach Hause kam, blieb er sprachlos in der Tür stehen und sagte nur leise: "Was ist mit dir passiert?"

Es war der Tag, an dem mir meine Ärztin nach einer Routine-Untersuchung gesagt hatte, sie würde mich direkt in das nahe gelegene Krankenhaus überweisen. Nur zur Sicherheit. Was ich knapp zwei Stunden später ganz sicher wusste, war: Ich habe Krebs. Diese Diagnose hat mich einfach umgehauen.

Bis dahin ist mein Leben so behütet gewesen. Ich hatte relativ früh geheiratet, und wir waren in ein schmuckes Häuschen gezogen. Ich arbeitete vor Ort in einem Großhandelsunternehmen im Büro und liebte es, abends in meinem Garten zu werkeln oder ein leckeres Menü für zwei zu kochen.

Nach drei Jahren waren wir dann schon zu dritt und erfreuten uns an unserer kleinen Tochter. Auch als unsere zweite Tochter Marie kam, hörte ich nicht auf zu arbeiten, denn ich habe meine Arbeit immer geliebt. Ich war nun halbtags im Büro beschäftigt, nachmittags hatten meine Töchter und ich viel Spaß. Ich genoss mein Leben in vollen Zügen.

Jetzt wusste ich nicht, wie es weitergehen sollte.

Wie soll es weitergehen?

Schon zwei Tage nach der Diagnose Brustkrebs wurde ich operiert. Ich war froh, dass meine Brust erhalten werden konnte. Schon nach zehn Tagen konnte ich wieder nach Hause. Aber ich hatte mich zu früh gefreut. Im Krankenhaus sagte man mir, dass der Krebs schon Metastasen in der Lunge gebildet hatte.

Man empfahl mir eine Chemotherapie. Ich entschied mich dafür, sie ambulant durchzuführen. So konnte ich wenigstens abends meine Familie sehen. Es ging mir nicht gut. Deshalb war ich sehr froh, dass ich mir ein bisschen Erleichterung leisten konnte.

Entlastung im Alltag

Eine Haushälterin kam dreimal pro Woche und erledigte den Haushalt, kümmerte sich um die Kinder. Jeden Morgen konnte ich mit dem Taxi in die Klinik fahren, das war nicht so anstrengend für mich. Als die Chemotherapie vorbei war, ist mein Mann mit mir für drei Wochen an das Meer gefahren. Das hat mir unglaublich gut getan. All das war nur möglich, weil ich eine spezielle Versicherung abgeschlossen hatte. Meine Freundin hatte mir davon erzählt.

Eigentlich fand ich eine Versicherung für den Fall Krebs gar nicht nötig. Irgendwie konnte ich mir Krebs in meinem Leben nicht vorstellen. Vielleicht hatte ich auch nur einfach Angst, an dieses Thema zu denken. Letztendlich war der Beitrag für die Versicherung so gering, dass ich dachte: Na ja, schaden kann es wohl nicht.

Es war eine kluge Entscheidung gewesen!

Meine Krankenkasse hat zwar alle medizinischen Leistungen bezahlt, für die Extras hätte ich jedoch selbst aufkommen müssen. Das wäre finanziell nicht möglich gewesen.

Und doch waren es gerade diese kleinen Extras, die mir so viel Erleichterung gebracht haben und mir so viel Sorge genommen haben. Es war mir besonders wichtig, dass meine Familie versorgt war. Aber ich musste auch an mich denken. Deshalb war Ladyprotect eine gute Investition.

Auf meine erste Chemotherapie folgte eine zweite. Ich hatte irgendwann keine Kraft mehr. Wie gut ist es dann, eine Familie zu haben, die hilft. Die letzte Therapie endlich schlug an. Heute bin ich geheilt. Ich weiß jetzt, dass es Hürden im Leben gibt, die zu hoch aussehen. Ich weiß aber auch, dass man sie meistern kann. Ich habe meine Grenzen erfahren und musste mein harmonisches Leben aufgeben.

Aber ich habe den Krebs besiegt!

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